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Höre
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Ich
raube in den Nächten
Die Rosen deines Mundes,
Daß keine Weibin Trinken findet. |
Die
dich umarmt,
Stiehlt mir von meinen Schauern,
Die ich um deine Glieder malte. |
Ich
bin dein Wegrand.
Die dich streift,
Stürzt ab. |
Fühlst
du mein Lebtum
Überall
Wie ferner Saum? |
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Else Lasker-Schüler
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